FAQ

FAQ - HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

KINDERSICHERHEIT

Leider sind schon schwere und tödliche Unfälle mit Kindern in Zusammenhang mit den Bedienungsketten und Schnüren von innenliegenden Sonnenschutzeinrichtungen vorgekommen.

Ein EU-Gesetz schreibt vor, dass keine gefährlichen Schlingen einer freiliegenden Schnur, Kette oder Ähnlichem erlaubt sind, die groß genug wären, um über den Kopf oder um den Hals eines Kleinkindes zu passen und ein Strangulierungsrisiko bewirken können.

Sofern die Gestaltung des Produktes das Risiko der gefährlichen Schlingenbildung nicht ausschließt (z.B.: Motorantrieb), werden Sicherheitseinrichtungen, die das Risiko der Strangulierung auf ein Minimum beschränken eingebaut bzw. mitgeliefert (z.B.: Wandhalter, Schnurwickler).

ACHTUNG: Betten, Kinderbetten und Möbel sind entfernt von solchen Schnüren, Ketten, Gurten oder Ähnlichem aufzustellen. Einzelne Schnüre niemals zusammenbinden und sicherstellen, dass sich Schnüre nicht verdrehen und gefährliche Schlaufen bilden können.

Um den Vorschriften zu entsprechen dürfen Bedienungsschlaufen mit einem Abreißsystem, das bei max. 6 kg Zug öffnet, nicht tiefer als 60 cm über dem Boden hängen. Bei Bedienungsschlaufen ohne Abreißsystem müssen die Schlaufen mit einem Fixierungspunkt an der Wand so montiert werden, dass kein Teil der Schlaufe niedriger als 150 cm über dem Boden hängen kann. Zugschnüre müssen vom Betreiber daher immer aufgewickelt werden.

Wir verkaufen ausschließlich Produkte, die diesen Vorschriften entsprechen.

FÜR ALTE PRODUKTE, DIE DIESEN VORSCHRIFTEN NOCH NICHT GERECHT WURDEN, BIETEN WIR SOLCHE SICHERHEITSEINRICHTUNGEN GERNE AN!

ANGEBOTE

Wir bieten nach unserem Wissen und dem Stand der Technik einwandfreie Lösungen an.

Sofern es keine anderen Regelungen gibt, erbringen wir unsere Leistungen gemäß der ÖNORM B2011, die allgemeine Vertragsbestimmungen für Bauleistungen definiert.

Wir führen grundsätzlich keine Elektriker-Arbeiten selber durch, da wir dazu keine Gewerbeberechtigung haben. Das gilt auch für Spengler-Arbeiten, die für Wandanschlüsse nötig sind. Sofern nicht extra angeboten, sind solche Arbeiten auch nicht durch Subunternehmen in unseren Angeboten einhalten. Gerne empfehlen wir zuverlässige Unternehmen. Das Anstecken, Testen und Programmieren der Antriebe und Steuerungen gehört zu unseren Leistungen.

MASSANGABEN

Die angegebenen Masse sind die üblichen Bestellmasse der Anlagen bei den Herstellern. Daher können Breite und Länge des Behangs und damit des Schattens kleiner als die angebotenen Anlagenmasse sein! Bei Markisen ist das immer der Fall.

MONTAGE

Bitte bedenken Sie:

Der Montageort muss frei zugänglich sein.
Der Montageort muss abgesichert sein. Wir können keine Haftung übernehmen.

Die Montage bezieht sich auf übliche Untergründe wie Ziegel, Beton oder ausreichend Holz mit oder ohne (Voll-) Wärmeschutz. Bei außergewöhnlichem Aufbau bzw. Umständen, fallen Mehrleistungen in Form von Sonderkonsolen und Arbeits-/Reisezeiten an. Sofern wir technisch in der Lage sind, diese Montage-Hindernisse zu überwinden, werden die Mehrleistungen, die durch unvorhergesehenen Umstände wie z.B. Hohlräume unter der Fassade oder extrem zarte Holzkonstruktionen verursacht wurden, extra verrechnet.

Sollte es durch solche unvorhersehbaren Umstände mit technisch vertretbarem Aufwand nicht möglich sein, die Anlage fachgerecht zu montieren, so muss die Anlage trotzdem gekauft werden.

Einbauten in der Wand (z.B: Kabel, Rohre) müssen uns bekannt gegeben werden. Anderenfalls können Schäden, die durch unsere Montage auftreten, nicht übernommen werden.

Bei Nichteinhaltung unserer Montagevorgaben müssen wir unsere Mehraufwendungen in Rechnung stellen!

SILIKON ABDICHTUNGEN

Um Wandanschlüsse oder andere Fugen gegen Regenwasser abzudichten wird üblicherweise Silikon als Verfugungsmaterial eingesetzt. Silikon haftet gut auf staubfreien und trockenen Untergründen. Allerdings ist Silikon nicht UV stabil. Das bedeutet, dass jede Silikonfuge im Freien eine Wartungsfuge ist!

Diese Fugen müssen in regelmäßigen Abständen überprüft und gegebenenfalls erneuert werden! Diese Alterung und die daraus resultierende mangelnde Dichtheit kann daher nicht beanstandet werden.
Als Verbesserung kann nur eine Verblechung, die einerseits das Regenwasser von der Fuge leitet und andererseits die Fuge vor dem UV Licht schützt, angebracht werden.

Solche Verblechungen sind von einem Spengler anzubringen!

AUTOMATISCHER WINDWÄCHTER

Bei windgesteuerten Anlagen, wo ein Windsensor bei zu starkem Wind die Anlage einfährt um Sturmschäden zu vermeiden, MÜSSEN WIR DARAUF HINWEISEN, DASS DIES KEINE GARANTIE GEGEN WINDSCHÄDEN BEDEUTET!

Während die Anlage den Behang einfährt, kann sehr wohl eine Beschädigung auftreten. Daher ist eine vernünftige Verwendung der Anlage sinnvoll.

PFLEGETIPPS FÜR MARKISENTUCH

Bei Wind, Regen, Schneefall und in der Nacht sollten Sie Ihre Markise immer einfahren.
Sollte Ihre Markise nass eingerollt worden sein, dann fahren Sie sie umgehend zum Trocknen wieder aus.

Bei Schneefall entfernen Sie unbedingt vor dem Einrollen den Schnee auf dem Tuch.
Gefrorenes Markisentuch unbedingt vor dem Einrollen auftauen.

Lose liegender Schmutz und Staub mit einem Gartenschlauch und klarem Wasser ablösen und abspritzen. KEINESFALLS HOCHDRUCKREINIGER VERWENDEN.
Leichte Flecken und Verschmutzungen mit 5-10%iger Feinwaschmittellösung oder Seife und handwarmen Wasser behandeln. Dazu mit einem Schwamm aufschäumen, einwirken lassen und mit viel frischem Wasser abschwemmen.

KEINE STARKE REIBUNG MIT HARTEN BÜRSTEN ODER SCHWÄMMEN

UNREGELMÄSSIGKEITEN IM MARKISENTUCH

Das Markisentuch ist in erster Linie für den Sonnenschutz entwickelt. Das Tuch wird in begrenzten Bahnbreiten gewebt und muss daher an den Verbindungsstellen und an den Kanten vernäht, verklebt oder verschweißt werden.
Da an diesen Stellen das Tuch doppelt ist, kommen beim Wickeln Längenunterschiede zum Tragen, die das Tuch ausgleichen muss.
Das Tuch dehnt sich an diesen doppelten Lagen nicht so sehr wie in den einfachen lagen. Die Wellen, auf denen das Tuch aufgerollt wird, können bei größeren Längen oder geringen Durchmessern durch das Gewicht bzw. die Tuchspannung durchhängen.

Durch diese geometrischen Einflüsse kann es zu Schönheitsfehlern wie Knickfalten, Welligkeiten oder einer Kombination aus beidem kommen.

Diese Effekte werden durch Nässe, Wind und geringe Tuchspannung (z.B.: durch alte Federn im Tragsystem) verstärkt.

Das sind ganz normale Effekte, die von den Sachverständigen für Sonnenschutz auch so beurteilt werden und daher kein Reklamationsgrund sind.

IBAN und BIC

Hier finden Sie unsere Kontoinformationen:

IBAN AT69 2011 1410 0390 2457
BIC GIBAATWWXXX

Wenn Sie per Internet Banking überweisen, dann können Sie auch die Daten mit Kopieren und Einfügen in das Programm übernehmen.

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Für den Fall, dass wir im SEPA Lastschriftverfahren unsere Forderungen einziehen, finden Sie hier unsere Creditor ID: AT58ZZZ00000030417

Falls Ihre Mobile Banking App QR Codes für die Kontonummer unterstützt, können Sie unser Konto einfach scannen.

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